alles Nachfolgende aus der Quelle: 350 Jahre Pfarre St. Germanus Aachen-Haaren, 1973
Aus dem 17. Jahrhundert haben wir mehrere Einwohnerlisten
des Dorfes Haaren,
die aus verschiedensten Anlässen aufgestellt
wurden ... Die erste Liste stammt aus dem
Jahre 1629. Damals traten die Nachbarn zusammen,
um für die Anstellung eines
eigenen Pfarrers in Haaren eine Summe von 70 Talern
zu garantieren, die sie als
Besoldungsbeihilfe leisten wollten... Die vom Notar
Richard Hoffalize in Aachen
aufgesetzte Urkunde zählt die mitwirkenden Dorfgenossen
namentlich auf... Hier haben
wir das ganze Gemeindekollegium beisammen... Es fehlen
natürlich die von der
Stadt Aachen angestellten Offiziere, da diese nur
wehr- und polizeimäßige
Angelegenheiten zu verwalten hatten...
In der notariellen Urkunde vom 12.11.1629 verpflichten
sich die folgenden Dorfnachbarn
zu Haaren bei Ernennung eines eigenen Pfarrers den
genannten Zuschuss zu leisten:
Johann Schmidt Arrets Sohn
Scheffen (Schöffe)
Peter Weißenburger
Scheffen
Theis Hennis
Scheffen
Nellis Groten von Verlautenheyde
Scheffen
Hein Kreinmans
Kirchmeister
Janis zur Eich
Kirchmeister
Balthasar Hennes
Dorpmeister
Thönis Groten
Dorpmeister
Johann Groten v. Verlautenheyde
Dorpmeister
Paulus Mommer (Halbwinner auf dem Kommandeurshof
in Verlautenheide)
Gerhardt Deutschen
Nelliss Deutschen
Nellis Weißenburger
Wilhelm Ortmanns
Wilhelm Mobach
Gerhardt Foess
Dreiss Meess
Wilhelm Richartz
Johann Otten
Nellis Henniss
Peter Offermanns
Johann Meess
Johann zur Eych
Peter Kreymans
Dreyss Ortmans
Nellis Funken
Hermann Beyer
Camer Jan
Nelliss Bertrams
Theis Schmiedt
Renerken Spirtzen
Johan Keller
Johan Hagens
Nelliss Poolen
Jan Roeters
Nelliss Gerhardts
Giel von Hausen
Wilhelm Resseler
Giel Foeger
Peter Fluecken
Heyn Brungens
Herman Brungens
Nelliss Goebelen
Vaess Feyntzen
Wilhelm Otten
Herman Olieschläger
Jakob Wassenberg
Peter Hunderts gen. Semraedt
Wilhelm Noppeney
2. Ansässige Familien 1655
Ausführliche Einwohnerlisten weisen die Haarener
Kirchenbücher aus.
Nach den Bestimmungen des Tridentiner Konzils haben
die verschiedenen
Pfarrer zu wiederholten Malen die Liste ihrer Pfarrangehörigen
aufgestellt,
um einen Überblick über die Zahl der Kommunikanten
zu erhalten. Allerdings
ist die uns hier besonders interessierende erste
Liste, die Pfarrer Heinrich
Brewer im Jahre 1669 aufstellte, rein summarisch
eine Aufzählung der Familiennamen.
Um so ausführlicher werden dann die späteren
Listen, die die einzelnen Familien
Haus für Haus mit Mitbewohnern und Knechten
und Mägden aufführen.
Sechs Jahre war Pfarrer Heinrich Brewer schon im
Amte, als er eine Aufstellung
der in seiner Pfarrei ansässigen Familien machte.
Die Namen sind anscheinend
in der Reihenfolge gebracht, die der Lage der Wohnhäuser
der einzelnen Familien
entspricht.
Die Liste lautet:
Familiae Harenses A(nn)o X(ri)sti 1655 die 13. Junij
per R. D. Henricum Brewer
quartum in ordine hui(us) Parochiae pastorem anni
pastoraturs sui septimi
descriptae ex pago Haren.
Deutschen
Lefen oder Lewen Bree
zur Eych
Mabrian
Granschen
Hundertz
Gobbelen
Gerets
Voess
Bertrams
Poelen
Kreyman(n)s Voucken
Alkens
Ortmanns
Vöger
Moll
Emetz
Wassenberg
Noppeney
Mawbach
Schirps vidua
Krantz
Weissenbergh Kuckerts vidua
Schragh
Grothen
Locken
Beyer
Otten
Müller
Maassen
Schotten
Resseler
Cardun
Quarten
Bruntgens
Klermontz
Meessen
Bleyen
Essers vidua
Rost
Schmitz
Offergelt
Keller
von Hoengen
Pannes
Hilgers
Klosack
Langohr
Janssen
Willems Welsche uff Montz Ludewig wohnt
Herwards vidua der Hohe Bruggen
jetz 72 zu Aach
Krops
Dahmen
Schonmechers
Leonartz
Velten
Fliegen
Vaessen
Buicker
Koggels
Seydenpenning Meyner
Reuter
Driessen vidua Houselt
Tack Leyendecker ist
Horbach (seindt Muller adhuc
gestorben, keiner mehr
verstorben und Knops
Steinstrassen
vertrocken) Jungbluitt
Fischer
Schillings Jannes
Biermans
Kockelkorn Putz
3. Pfarrer
Haaren gehörte seit alters her zur Pfarre Würselen,
die die Mutterkirche
des ganzen Bezirks dort war. Sie wird bereits 871
erwähnt und war ursprünglich
Kapelle des Königsgutes Wormsalt, aus dem der
Ort Würselen, 1930 eine Stadt
von 15473 Einwohnern, entstand. Die Pfarrkirche ist
dem Heiligen Sebastianus
geweiht, daher kommt es, daß in Würselen
wie in Haaren der Vorname Sebastianus,
abgekürzt Janes, so häufig ist. Kaiser
Ludwig II. hatte die Kirche der Abtei
Prüm geschenkt. Später war der Vizedechant
des Kölner Domstifts Kollator.
Die kräftige Entwicklung Haarens führte
zu Selbständigkeitsbestrebungen. Sie
wurden im Beginn des 17. Jahrhunderts erfolgreich.
Haaren wurde am 13. Oktober 1623
zur Pfarre erhoben und von Würselen abgezweigt.
Zur Pfarrerhebung hatte der
Aachener Rat wesentlich beigetragen, indem er zehneinhalb
Morgen Land aus der
Allmende in der Flur Kleinheide bei Verlautenheide
zum Unterhalt des Pfarrers
bereitstellte. Haarens Kirche war dem Heiligen Germanus
geweiht, Fest am 31. Juli,
sodaß wir also diesem Vornamen nunmehr häufiger
in den Kirchenbüchern begegnen.
Der Taufstein stammt schon aus dem Jahre 1598, Kollator
wurde der Aachener
Erzpriester, wogegen dem Pfarrer von Würselen
die Investitur zukam. Im Jahre 1704
wurde eine schlichte Backsteinkirche an Stelle der
aus dem 14. Jahrhundert
stammenden Kapelle errichtet. Diese Kirche mußte
aber einem dreischiffigen
großen Backsteinbau aus den Jahren 1889/90,
der am 3. Mai 1892 konsekriert wurde,
weichen. Sie wurde ein Opfer der Kämpfe Ende
1944.
Mit Beginn der Amtszeit des ersten selbständigen
Pfarrers begannen auch für Haaren
die Kirchenbücher. Leider ist dieser erste Band
verloren gegangen. Erhalten sind
dagegen die Bücher vom Jahre 1647 an. Die Heiratsregister
beginnen erst 1650, die
Sterberegister 1649. Das nunmehr älteste Buch
führt bis zum Jahre 1722, das zweite
von 1722 bis 1798.
Das älteste Buch enthält außer der
pflichtmäßigen Eintragung der kirchlichen
Beurkundungen eine Anzahl schätzenswerter Nachrichten
über die Reihenfolge der
Pfarrer, ferner über Ereignisse wie den Stadtbrand
von Aachen im Jahre 1656,
Stiftungen, Anschaffungen von Kirchengerät,
und endlich aus den Jahren 1792 bis
1794 genauere Berichte über die Ereig-nisse
der Franzosenzeit, die einen tiefen
Einblick in die große Not jener Tage gewähren,
da ein hilfloses Volk der Willkür
und Raubsucht eines übermütigen Siegers
ausgeliefert war.
Auf der Rückseite des Titelblattes finden wir
die Angaben über die in Haaren tätig
gewesenen Pfarrer.
Sie beginnen:
Primus Adm. R. D. Joannes Noppeney würselensis
rexit parochiam anno 1623 ab die
13. octobris usque ad annum Christi 1629. Obiit ipsa
dominica trinitatis ex morsu
canis in pede seu tibia.(Biß eines tollwütigen
Hundes in Fuß und Schienbein).
Secundus Adm. R. D. Melchior Ferrer Walo Visetensis
rexit parochiam 6 annis circiter
scilicet ab anno 1629 usque ad annum 1635 resignavit
et factus est pastor in Lontzen,
oblit anno 1663, 28. Juni in Lonzis.
3ti(us) Adm. R. D. Arnoldus Faber seu Schmitz fili(us)
Harensis rexit parochiam ab
anno 1635 usq(ue) ad 1648 annum obiit 8 Decemb(ris).
4t(us) Ego Henricus Brewer Juliacensis ex Pauffendorff
factus fui pastor die
14 febr(uarii) inductus. Seine Heimat war Puffendorf
bei Geilenkirchen. Er hatte
einen Bruder Gerhard, der Pfarrer in Aldenhoven wurde.
Ober seine Einführung in Haaren
schreibt Pfarrer Breuer:
A(nn)o 1649 die 14 febr(uarii) ego Henricus Brewer
oriundus in Pauffendorf, rector
scholae Walhornensis et sacellanus ibidem, hic in
Haaren pastor introductus fui
collationem habens ab Admod(um) R(e)v(eren)d(o) et
eximio Domino Joanne Bierens
Archipresbyter(o) Aquis-Granensi; pastor in Würselen
tunc erat R(everendus) D(ominus)
Joannes Braun. Sein Tod ist wie folgt vermerkt:
Anno 1679, 7. Juli obiit Adm. R. D.
pastor Henricus Brewer cuius anima requiescat in
pace.
Die Nachfolger dieser ersten vier Pfarrer waren:
5. 16791690 Johannes Schieffer, get. Aachen 1. 1.
1654 als Sohn von Andreas Schieffer
& Adelheid Lodderbein. Er war Stipendiat der
Craschelstiftung. 1677 Priester,
resignierte als Pfarrer von Haaren 1690 und war 1698
Pfarrer von Spiel.
6. 16901695 Johannes Moers. Geboren zu Aachen, starb
als Pfarrer von Haaren am
2. September 1695.
7. 16951735 Heinrich Nikolaus Fibus, get. Aachen
31. 10. 1664 als Sohn von Folquin
Fibus & Gertrud Mees. Er wurde am 28. Mai 1693
in der Hauskapelle des Grafen Otto von
Bronckhorst zu Gronsfeld ordiniert. Am 15. 11. 1695
zum Pfarrer von Haaren ernannt,
resignierte er am 21. 3. 1735 und starb im gleichen
Jahr am 20. Juni.
8. 17351771 Matthias Peters. Geboren in der Diözese
Lüttich, wurde er am 3. 4. 1727
Primissar zu Würselen und nach der Resignation
des Pfarrers Fibus am 21. 3. 1735
durch päpstliche Provision (Zuweisung) Pfarrer
in Haaren. Er tauschte die Pfarrei
am 21. 3. 1771 gegen die Vikarie St. Josef in Haaren
mit seinem Nachfolger.
9. 17711797 Johann Heinrich Beys, geb. zu Lohn am
15. 9. 1723, als Sohn von Matthias
Beys & Clara Goir. Er wurde 1775 Subdiakon auf
den Weihetitel der Vikarie St. Josef
in Haaren, die von seinem Onkel Johann Beys mit 76
Reichstalern und 30 Aachener Märk
am 9. 9. 1745 er-richtet worden war. Priesterweihe
zu Köln am 27. 12. 1745.
Am 31. 3. 1771 tauschte er die Vikarie gegen die
Haarener Pfarrstelle mit dem Pfarrer
Matthias Peters. Am 21. 6. 1797 resignierte er mit
einer Pension von 100 Reichstalern.
10. 17971814 Theodor Alertz, get. Aachen 13. 4. 1764
als Sohn von Philipp Joseph
Alertz & Maria Agnes Dupont. Er starb am 8. 8.
1814. Sein Neffe war der päpstliche
Leibarzt Clemens August Alertz (1800 1866).
11. 18141832 Lambert Joseph Franck, geb. 1781, gest.
Haaren 18. Oktober 1832.
12. 18321852 Johann Leonhard Ruland, geb. zu Burtscheid
am 20. 2. 1793, gest. Haaren
am 8. 9. 1852.
13. 18521868 Ferdinand Brandt, geb. zu Aachen 5. 10. 1811.
14. 18681883 Der vierzehnte Nachfolger wurde der
hochw. Herr Johannes Antonius
Lambertz aus Floisdorf, vorher Pastor in Orsbach,
am 31. Juli 1868. Er starb,
durch einen Schlaganfall hingerafft, am 8. April
1883. Beigesetzt wurde er auf dem
Friedhof, Friedensstraße/Laachgasse. Es verdient
wohl erwähnt zu werden, daß während
seiner Amtszeit die zivile Gemeinde 1875 mit dem
Bau des Pfarrhauses begann, es 1876
vollendete und es ihm im Monat Oktober zur Bewohnung
überließ. Durch ein Gesetz vom
14. März 1880 ist dieses Haus von der zivilen
Gemeinde in den Besitz der kath.
Pfarrgemeinde übergeben worden.
18831886 Nach dem Tode des Herrn Lambertz wurde die
Pfarre vom 8. April 1883
bis zum 28. 9. 1886 vom hiesigen Vikar, dem hochw.
Herrn Heinrich Dörnemann, betreut,
der später zum Pfarrer von Bardenberg ernannt
wurde. Kaplan Dörnemann erwarb sich
besondere Verdienste um die Planung für den
Bau der neuen Kirche. Bei seinem Weggang
schenkte ihm die dankbare Gemeinde eine farbige Zeichnung
des zukünftigen Gotteshauses.
Aquarell von Baumeister van Kann.
18861888 Unter dem Titel eines Hilfspriester oder
Pfarrverwalters folgte
am 28. September 1886 Johannes Heinrich Joseph Loerper
aus Corschenbroich, geb.
am 18. Februar 1838. Er besuchte das Gymnasium in
Düren, darauf die Universität
in Bonn und das Priesterseminar in Köln. Am
2. April 1864 wurde er zum Priester
geweiht und am 30. Mai zum Vikar in Brühl ernannt.
Dort lebte er 22 1/2 Jahre und
verwaltete die Pfarre von Brühl vom 20. 1. 1883
bis zum 28. 9. 1886, an welchem Tage
er wie gesagt zum Auxiliar-Priester der Kirche
von Haaren ernannt wurde der Titel
eines Pastors war unter dem Säkularregime
freilich verboten (vgl. Die Maigesetze
des Königsreich Preußen und Deutschlands-Kulturkampf).
15. 18881907 der fünfzehnte: Erst nach zwei
Jahren, als die Säkulargewalt ihre
Zustimmung gab, wurde der oben genannte Joseph Loerper
am 20. Oktober 1888 von
dem hochwürdigsten Herrn Erz-bischof von Köln,
Philipp Krementz, zum Pfarrer
ernannt und am 12. November d. s. Jahres von dem
hochw. Dechanten der Landpfarren
in Eilendorf, Theodor Stapper, feierlich eingeführt
und eingesetzt. Nachdem er von
1889 1892 eine neue Kirche erbaut hatte, starb
er am 16. 10. 1907, gebührend mit
den hl. Sakramenten gestärkt. R. i. p.!
16. 19071939 Wilhelm Otto Ommer, Sohn vor Christian
Ommer und Christiane Neumann aus Lindlar,
Dekanat Wipperfürth, geb. am 3. 12. 1863, in
Köln zum Priester geweiht am 24. August
1889, zuerst Kaplan an St. Laurentius zu Elberfeld
bis zum 20. Mai 1896, dann 12 Jahre
Pfarrer in Marialinden, Dekanat Bensberg, wurde am
19. 1. 1908 in sein Amt eingeführt
und am 11. Februar 1928 zum Dechanten des Dekanates
Herzogenrath ernannt. Im August
des Jahres 1939 feierte Dechant Ommer sein goldenes
Priesterjubiläum. Zahlreiche
Priester und S. Ex. Weihbischof H. J. Straeter waren
anwesend. Er ging danach in den
Ruhestand nach Lindlar; dort feierte er auch sein
diamantenes Priesterjubiläum.
Ein Jahr später am 26. November 1950 starb er
in Lindlar und beerdigt. R. i. p.!
17. 19391952 Engelbert Willms, Kaplan an St. Nikolaus
in Aachen, wurde Nachfolger.
Pfarrer Willms war geboren am 10. 9. 1884 in Lendersdorf
bei Düren. Er wurde zum
Priester geweiht in Köln am 10. 8. 1916. Hauskaplan
in Sistig 9. 9. 1916; Kaplan in
Mausbach 7. 2. 1919; Kaplan in Bardenberg 17. 2.
1921; Kaplan in Brachelen 15. 9. 1922;
Kaplan an St. Nikolaus in Aachen 22. 3. 1927. Er
hat sich sehr bemüht für die Rettung
der kriegszerstörten Pfarrkirche. Ein Notdach
wurde gelegt und die Mauerschäden wurden
behoben. So konnte zu Weihnachten 1948 die Kirche
wieder benutzt werden. Die Wohnung im
Pfarrhaus war nur auf der Etage bewohnbar bis 1952.
Am 9. Januar 1952, als er einige
Tage zuvor bei seinem geistl. Bruder in Hemmerden
weilte, wurde er auf der Straße von
einem Lieferwagen erfaßt und so schwer verletzt,
daß er an den Folgen starb. Er war
auf einem Spaziergang mit seinem Bruder. In Haaren
wurde er begraben.
18. Johannes Josef Dupont, Sohn von Nikolaus Dupont
und Margarete Schmitz, geb. am
25. 5. 1909 in Burg Reuland (Krs. Malmedy/Belgien).
Geweiht am 21. 2. 1937 in Aachen.
Kaplan in St. Sebastian Würselen 1937, hernach
Kaplan in Oedt 1939, 1947 Caritassekretär
der Diözese Aachen, am 9. 2. 1952 als Pfarrer
von Haaren ernannt. Am 30. März 1952, am
Passionssonntag, wurde er unter großer Anteilnahme
der Bevölkerung eingeführt. Zitat von
ihm :" Heute muß ich sagen, daß die 21
Jahre meiner Tätigkeit den inneren und äußeren
Aufbau der Gemeinde zum Inhalt hatten. Dabei fand
ich Hilfe in vieler Form. Ich danke
Gott und all denen, die mitgedacht, mitgeplant und
mitgearbeitet haben, daß ich es tun
durfte. Neben den Baumaßnahmen wurde die Liturgie
und die Feier des Gottesdienstes
das wesentliche Angebot an die Gläubigen. Wollen
wir uns gemeinsam darum bemühen!
3. Kapläne
dann Pfarrer in:
Beys,Johannes
17451771 Haaren
Peter, Matthias
17711779 Haaren
Merzenich, Joh. Baptist 17791824
Breberen
Vorage, Peter
18271832 Schevenhütte
Huppertz, Joh. Jakob
18321837
Christ, Albert
18371841 Rheindorf
Hahn, Joh.
18411849 Wirtzfeld
Funke, Theodor
18491854 wurde in Bayern Kaplan
einer gräflichen Familie
Henseler, Jakob
18541864 Obergartzem
Dörnemann, Heinrich
18641886 Bardenberg
Werhahn, Heinrich
18971900 Euchen
WilIms, Josef
19001908 Gressenich
Wichelmann, Theodor
19051907
Probst, Maximilian
19081911
Denis, Heinrich
19111915 Kesternich
Zimmermann, Heinrich
19151919
Klaes, Paul
19191924
Kradepohl, Anton
19241925 Bischöfl. Kaplan
und Pfarrer von Geilenkirchen, gest.
Werth, Peter
19251930 Domkapitular Pfarrer
von Lobberich, lebt dort im Ruhestand
Weber, Peter
19301933 Pfarrer von Frenz,
lebt in Aachen
Moortz, Heinrich
19331936 Pfarrer in Niederkrüchten,
gest.
Dentel, Heinrich
19361940 Gürzenich, lebt
in Baesweiler
Esser, Kaspar
19401942 Disternich, lebt in
Aachen
Bremmer, Josef
19421945 Lucherberg gest. 1965
Müller, Matthias
19471948 Flensberg
Rangs, Alfons
19481959 Schmidt
Schütz, Franz
19591965 Religionslehrer in
München
Gouders, Klaus Dr. theol. 19651968
Religionslehrer an der St. Angela-Schule in Düren
Thelen, Hans
Sept. 1968